Hinweise aufgrund der Pandemie

Gottesdienste in der katholischen Seelsorgeeinheit Obere Enz

Bad Wildbad mit Enzklösterle, Calmbach mit Höfen und Schömberg

Sehr verehrte Gottesdienstbesucher

Gottesdienstbesuche sind nur nach Voranmeldung in den Pfarrbüros zu den Öffnungszeiten sicher. Ohne Anmeldung können nur soviele Besucher hineingelassen werden, wie noch Plätze bei Wahrung der Abstandsregel frei sind.

 

Regeln aufgrund der Corona-Pandemie:

Bitte einzeln eintreten und auch einzeln hinausgehen

Händedesinfektion beachten

Mindestabstand zu anderen Gottesdienstbesuchern 1,50 m

Gemeindegesang ist nur sehr zurückhaltend und nur zu liturgischen kurzen Gesängen und Akklamationen möglich. Das Gotteslob kann nicht verwendet werden.

Bitte den Anweisungen der Ordner folgen

Gespräche in Gruppen bitte nach den Gottesdiensten vor der Kirchemit Abstand

 

 

Regeln für die Sakristei:

Händedesinfektion benutzen

Masken dringend empfohlen

Höchstpersonenzahl je nach Größe der Sakristei,

damit ein Mindestabstand eingehalten werden kann

(2-5 Personen)

 

 

Infektionsschutzkonzept für die Kirchen der Seelsorgeeinheit Obere Enz, welche ab sofort in der Sakristei ausliegen:

Die vorgenannten Regeln werden als Plakat sichtbar am Eingang der Kirche und in der Sakristei angebracht. (A3 Format)

Ordner beim Gottesdienst:

Der Mesner sorgt dafür, dass zwei Kirchenbesucher bei der Einhaltung der Regeln als Ordner mitwirken, sobald mehr als 15 Besucher in der Kirche sind. Bei geringerer Beteiligung ist der Mesner verantwortlicher Ordner.

Am Ein- und Ausgang der Kirche ist ein Desinfektionsspender, ebenso in der Sakristei und am Altar.

Für die Sakristei ist der Mesner für die Einhaltung verantwortlich und bestimmt auch die Höchstzahl der Anwesenden, bei dem ein Abstand von 1,50 m eingehalten werden kann.

In der Sakristei sollten auf jeden Fall Masken getragen werden und die Händedesinfektion stattfinden.

Der Priester desinfiziert sich die Hände vor der Eucharistie und bedeckt beim Hochgebet alle Gefäße der Hostien mit Tüchern.

Die Hostien werden nur per Handkommunion nach vorheriger Händedesinfektion des Priesters oder der Kommunionhelfer ausgeteilt. Dabei dürfen die Hände der Empfänger nicht berührt werden.  Die Austeilung erfolgt stumm, dazu Hinweis vor der Austeilung.

Die Kommunionempfänger halten Abstand und empfangen die Hostie stumm, auch dazu ein Hinweis vom Zelebranten.

Ihr Diakon Günter Duvivier