Hinweise aufgrund der Pandemie vom 13. Januar 2021

Verehrte Gemeinde,

Für unsere Seelsorgeeinheit Obere Enz im Dekanat Calw:

In einer Konferenz aller Seelsorger und der gewählten Vorsitzenden der Kirchengemeinderäte, haben wir beschlossen, dass vorerst bis zum 31. Januar 2021 keine Gottesdienste angeboten werden. Auch mit Hygienekonzepten durchgeführte Gottesdienste bergen die Gefahr von Ansteckung und Weiterverbreitung. In Baden-Württemberg ist das Dekanat Calw leider mit sehr hohen Ansteckungszahlen belastet. Wir tragen Sorge für alle Risikopatienten und alle Ärzte und Pflegekräfte, die jetzt über ihre Kräfte beansprucht sind.

Am 27. Januar treffen wir uns wieder und werden dann wieder neu entscheiden. Es geht ja nur um die Überbrückung von einigen Wochen. Mit dem Frühling geht die Pandemie zurück, auch mit den fortschreitenden Impfungen. Wir strengen uns jetzt an, dass wir dann die Pandemie soweit in den Griff bekommen, dass sie eine von vielen, zumindest beherrschbaren Krankheiten wird. Denn davon gibt es ja auch eine Unzahl. Dann dürfen wir vielleicht bald wieder unser geliebtes und „alltägliches Leben“ aufnehmen. Was wird dies für eine Freude! Vielleicht zum Osterfest. Das wäre eine doppelte Freude.

Das wichtigste im Glauben ist die persönliche Beziehung zu Gott. Daher sind wir als Kirchen genauso in der Verantwortung wie alle in unserer Gesellschaft. Trotzdem sind wir als Seelsorger jederzeit für Sie da. Telefonisch oder auch in einzelnen Gesprächen unter den Hygienebestimmungen. Auch sind Trauerfeiern mit Beerdigungen natürlich im kleinsten Kreis möglich. Bitte schauen Sie auf unsere Internetseite: https://se-obereenz.drs.de

Dort finden Sie auch unter der Rubrik „Seelsorger“ unsere Kontaktdaten.

Die Sternsingeraktion kann dieses Jahr nicht durchgeführt werden. Schilder und gesegnete Kreide sowie alle Infos liegen zur Mitnahme im Eingangsbereich der Kirchen aus. Die Spende bitte als Überweisung (Bankverbindung auf den Infoflyern) oder in den Pfarrbüros abgeben. Es wäre schön, wenn wir jetzt trotzdem die Armen nicht vergessen.

Ihr Diakon Günter Duvivier

für die Gemeinden Bad Wildbad mit Enzklösterle, Calmbach mit Höfen und Schömberg mit allen Teilorten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zur Zeit nicht relevant:

Gottesdienste in der katholischen Seelsorgeeinheit Obere Enz

Bad Wildbad mit Enzklösterle, Calmbach mit Höfen und Schömberg

Sehr verehrte Gottesdienstbesucher

Gottesdienstbesuche sind nur nach Voranmeldung in den Pfarrbüros zu den Öffnungszeiten sicher. Ohne Anmeldung können nur soviele Besucher hineingelassen werden, wie noch Plätze bei Wahrung der Abstandsregel frei sind.

 

Regeln aufgrund der Corona-Pandemie:

Maskenpflicht in den Gottesdiensten

In Teilnehmerliste eintragen

Bitte einzeln eintreten und auch einzeln hinausgehen

Händedesinfektion beachten

Mindestabstand zu anderen Gottesdienstbesuchern 1,50 m

Gemeindegesang ist nur sehr zurückhaltend und nur zu liturgischen kurzen Gesängen und Akklamationen möglich. Das Gotteslob kann nicht verwendet werden.

Bitte den Anweisungen der Ordner folgen

Gespräche in Gruppen bitte nach den Gottesdiensten vor der Kirchemit Abstand

 

 

Regeln für die Sakristei:

Händedesinfektion benutzen

Masken verpflichtend

Höchstpersonenzahl je nach Größe der Sakristei,

damit ein Mindestabstand eingehalten werden kann

(2-5 Personen)

 

 

Infektionsschutzkonzept für die Kirchen der Seelsorgeeinheit Obere Enz, welche ab sofort in der Sakristei ausliegen:

Die vorgenannten Regeln werden als Plakat sichtbar am Eingang der Kirche und in der Sakristei angebracht. (A3 Format)

Ordner beim Gottesdienst:

Der Mesner sorgt dafür, dass zwei Kirchenbesucher bei der Einhaltung der Regeln als Ordner mitwirken, sobald mehr als 15 Besucher in der Kirche sind. Bei geringerer Beteiligung ist der Mesner verantwortlicher Ordner.

Am Ein- und Ausgang der Kirche ist ein Desinfektionsspender, ebenso in der Sakristei und am Altar.

Für die Sakristei ist der Mesner für die Einhaltung verantwortlich und bestimmt auch die Höchstzahl der Anwesenden, bei dem ein Abstand von 1,50 m eingehalten werden kann.

In der Sakristei sollten auf jeden Fall Masken getragen werden und die Händedesinfektion stattfinden.

Der Priester desinfiziert sich die Hände vor der Eucharistie und bedeckt beim Hochgebet alle Gefäße der Hostien mit Tüchern.

Die Hostien werden nur per Handkommunion nach vorheriger Händedesinfektion des Priesters oder der Kommunionhelfer ausgeteilt. Dabei dürfen die Hände der Empfänger nicht berührt werden.  Die Austeilung erfolgt stumm, dazu Hinweis vor der Austeilung.

Die Kommunionempfänger halten Abstand und empfangen die Hostie stumm, auch dazu ein Hinweis vom Zelebranten.

Ihr Diakon Günter Duvivier